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Seminar für Liturgiewissenschaft - Herzlich Willkommen!

Aktuelles

 


 

 

 

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Bonner Liturgiewissenschaftler Prof. Dr. Albert Gerhards zu Gast in der Sendung Diesseits von Eden (WDR 5)

Interview zur Instruktion Liturgiam authenticam

 

diesseits von eden

Hinweis: Der Audiobeitrag beginnt ab Minute 07:00.

[Link]
 


Drei Jubiläen des Bonner Liturgiewissenschaftlers:

Albert Gerhards feiert Geburtstag, Priesterjubiläum und "Kunst an der Fakultät"

Die Übergabe der Festschrift an Prof. Dr. Albert Gerhards (l.) durch Prof. Dr. Benedikt Kranemann (Uni Erfurt), Dr. Sebastian Weigelt (Verlag Kohlhammer), Dr. Kim de Wildt (Uni Bonn), Prof. Dr. Andreas Odenthal (Uni Tübingen).

Aus gleich drei Anlässen feierte der Bonner Liturgiewissenschaftler Prof. Dr. Albert Gerhards gemeinsam mit vielen Freunden und Weggefährten – darunter zahlreiche Vertreter aus den Bereichen Kirche, Wissenschaft und Kunst – am 14. Oktober 2016 im Rahmen eines Festaktes im Collegium Albertinum: der Vollendung seines 65. Lebensjahres, dem 40. Jahrestag seiner Priesterweihe und dem Jubiläum „25 Jahre Kunst an der Fakultät“, einer von ihm initiierten Ausstellungsreihe, die zwei Mal jährlich in den Räumen der Katholisch-Theologischen Fakultät stattfindet. [mehr]

  • Bericht der Kölner Kirchenzeitung [PDF]
  • Zum gesamten Bericht [hier]
  • Bildergalerie [hier]

 


 

Gastbeitrag von Prof. Dr. Albert Gerhards in der Kölner Kirchenzeitung:

Liturgiegeschichte - Ballast oder Wegweiser?

Ein Beitrag der Liturgiewissenschaft für die Zukunft der Kirche

Tut dies zu meinem Gedächtnis“ – mit dieser Aufforderung enden die sogenannten
Wandlungsworte im Eucharistischen Hochgebet einer jeden Messe. Die Kirche sah sich von Anfang an diesem Vermächtnis ihres Herrn verpflichtet. Was aber ist mit „dies“ gemeint? [mehr]

 


Liturgiewissenschaftlerinnen

v.l.n.r. Nicole Stockhoff, Edina Kiss, Susan Roll, Birgit Jeggle-Merz, Lea Herberg, Brigitte Benz, Kim de Wildt, Gunda Brüske, Ellen Alex, Barbara Karkowsky, Annette Albert-Zerlik.

Wissenschaft ist nicht nur Männersache

Netzwerk Liturgiewissenschaftlerinnen gegründet

 

Auch wenn Frauen heute einen Großteil der Studierendenschaft in der Theologie bilden, schlägt sich dies noch nicht in der Zahl derer nieder, die den Weg in die Wissenschaft finden. Der Anteil der Liturgiewissenschaftlerinnen inklusive der Nachwuchswissenschaftlerinnen in der Arbeitsgemeinschaft der Liturgiewissenschaftlerinnen und Liturgiewissenschaftler (AKL) ist mit 10% verhältnismäßig klein.

Ein „Netzwerk Liturgiewissenschaftlerinnen“ wurde deshalb auf dem letzten AKL-Kongress in Bensberg gegründet, um die Frauen in der Wissenschaft zu stärken.

Dieses Netzwerk versteht sich als Plattform zur Wahrnehmung der Forschungsleistungen der Fachkolleginnen und dient dem Austausch in liturgiewissenschaftlichen Fragestellungen. Diese gegenseitige Unterstützung zielt auch auf die Förderung von wissenschaftlichem Nachwuchs, indem wir die Kompetenzen von Frauen in der Liturgiewissenschaft sichtbarer machen wollen. Entsprechende Mentoring-Programme sind in Überlegung. Es gilt Verbindungen auf lange Zeit zu knüpfen und die eigenen Erfahrungen weiterzugeben.

Es geht darum das Selbstverständnis der Frauen in der Wissenschaft zu stärken und sie zu unterstützen, eine Identität als Liturgiewissenschaftlerin zu entwickeln. Mit Hilfe dieses Netzwerkes wollen die Forscherinnen vermehrt ihre Stimme in Wissenschaft und kirchlicher Öffentlichkeit erheben.

Birgit Jeggle-Merz, Nicole Stockhoff, Kim de Wildt

 


Prof. Dr. Albert Gerhards und Dr. Kim de Wildt bei der Eröffnung der Tagung "Der Sakrale Ort im Wandel" in Bonn.

Prof. Dr. Albert Gerhards und Dr. Kim de Wildt (Foto: Raspels / Kirchenzeitung Köln)

Der Sakrale Ort im Wandel

Synergieeffekte von Interessengruppen in Bezug auf sakrale Orte: Konvergenzen multi- und transdisziplinärer Herangehensweisen für deren Nachhaltigkeit
 

Die Tagung vom 17. bis zum 19. Januar 2016 in Bonn fußte auf verschiedenen interdisziplinären Projekten der Bonner Liturgiewissenschaft bezüglich sakraler Räume. Dem Tagungskonzept lag ein weiter Sakralbegriff zugrunde im Sinne einer „säkularen Sakralität“: Er umfasst u.a. Öffentlichkeitscharakter, architektonische (und künstlerische) Qualitäten, Zweckungebundenheit, ein kontemplatives Moment (Stille) und kulturelle Dimensionen. Neben einer wissenschaftstheoretischen Grundlegung ging es vor allem um Reflexion von Zielperspektiven und Erfahrungen. Die Arbeitshypothese lautete: Sakralräume werden von unterschiedlichster Seite und aus verschiedenen Gründen wertgeschätzt. Die mitunter gegensätzlichen Positionen erschweren oder verhindern sachgerechte Lösungen für die Weiterentwicklung. Durch Abgleich der Interessen auf der Basis interdisziplinärer Forschung und transdisziplinären Dialogs erhoffen sich die Initiatoren Synergieeffekte, die der Gesellschaft insgesamt zugutekommen.

  • Lesen Sie hier den Bericht der Kölner Kirchenzeitung [PDF].
  • Programmübersicht [PDF]

 

Berichte
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Sakralräume mit allen Sinnen erfahren


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Exkursion im Rahmen des Moduls "Kirchenmusikalisches Praktikum" unter der Leitung von Lehrbeauftragtem Kantor Thomas Höfling (3.v.r.) am 10.07.2016 mit Besuch eines levitierten Hochamtes im außerordentlichen römischen Ritus in der Kirche Maria Hilf in Köln.

 


  • Ökumenische Romexkursion gemeinsam mit der Evangelisch-Theologischen Fakultät  [Bericht]

  • Radiosendung auf WDR 5 mit Prof. Gerhards [weiter]
  • Interview mit Dr. Kim de Wildt in der Kölner Kirchenzeitung [weiter]
  • Neuer Artikel zum katholischen Gottesdienst bei Wirelex  [weiter]
  • Featured article: "The struggle for sustaining religious heritage in a time of change" by Albert Gerhards, Rob Plum & Kim de Wildt [weiter]
  • Die „Straße der Moderne“ geht online [weiter]
  • Nutzungsmöglichkeiten von Kirchenräumen finden: Abt-Herwegen-Institut suchte nach Perspektiven für Sakralräume in heutiger Gesellschaft [weiter]

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